der Verein

Schießsport-Gemeinschaft Bad Oeynhausen e. V.

 

 

Wir stellen uns vor:

 

Wir sind ein kleiner Verein von Schießsport-Interessierten aus dem Raum Ostwestfalen.    

Gegründet haben wir unseren Verein am 07.10.2000.

Entstanden ist der Verein, weil sich einige Mitglieder zusammengetan haben, die die überhöhten Beiträge anderer Vereine nicht mehr zahlen wollten. Unser Beitrag ist so knapp bemessen, dass davon alle Kosten gedeckt werden können. Gewinn wollen wir nicht erzielen, sondern unserem Hobby mit dem geringst möglichen finanziellen Aufwand betreiben.

 

Unser Schießstand befindet sich in Hüllhorst, Ortsteil Tengern.

"Schützenhaus Tengern", Schulstr. 21, 32609 Tengern

Es handelt sich dabei um einen Schießstand mit 25m und 50m Bahnen für Schwarzpulver und Großkaliber.

Es sind sowohl Kurz- als auch Langwaffen zugelassen.

 

Dort treffen wir uns an jedem 1sten und 2ten Mittwoch im Monat von 19.00 - 22.00 Uhr.

Solltet Ihr Interesse haben, uns dort einmal zu besuchen (Gastschützen sind herzlich willkommen), dann nehmt doch kurz mit uns Kontakt auf und Ihr erfahrt mehr über uns.

Momentan sind keine neuen Mitgliedsaufnahmen möglich !! 

 

Wenn Ihr nun möchtet, habt Ihr die Gelegenheit Euch unsere Satzung und unsere Vereinsstatuten anzusehen.

 

 

Satzung:

 

 

 

Satzung des Vereins Schießsport - Gemeinschaft - Bad Oeynhausen  im BDS 1975 e.V.

Beschlossen auf der Gründungsversammlung am 07.10.2000.

 

1: Name und Sitz

Der Verein führt den Namen Schießsport-Gemeinschaft Bad Oeynhausen e.V.

Er ist im Vereinsregister eingetragen und hat seinen Sitz in Bad Oeynhausen.

Er ist Mitglied im Landesverband 4 des BDS für sportliches Großkaliberschießen e.V.in Nordrhein-Westfalen,

der wiederum Mitglied im BDS 1975 e.V. ist.

der Verein erkennt die Satzungen dieser beiden Institutionen an.

 

2. Zweck

1.)        Der Verein bezweckt die Förderung des Großkaliber - und IPSC   Schießsports in seiner Region.

2.)        Der Verein ist politisch neutral und verfolgt gemäß seiner Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im          Sinne der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für Satzungsgemäße Zwecke verwandt werden. Die    Mitglieder erhalten keine Zuwendungen.

3.)       Diese Ziele werden erreicht durch:

1)         Pflege des Großkaliber - und IPSC - Schießsports.

2)         Durchführung von Vereinsmeisterschaften.

3)          Durchführung von Pokalschießen.

4)          Teilnahme an nationalen und internationalen Veranstaltungen. 5)          Heranführung von Jugend an den Schießsport.

6)         Aufklärung der Öffentlichkeit über den Großkaliber - und IPSC -Schießsport.

7)          Enge und freundschaftliche Zusammenarbeit mit anderen Schießsport-treibenden Vereinen  und Organisationen.

3. Geschäfts - und Sportjahr

Das Geschäfts - und Sportjahr ist das Kalenderjahr.

 

4. Erwerb der Mitgliedschaft

Es gibt aktive und passive Mitglieder. Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Ein schriftlicher Aufnahmeantrag ist zusammen mit einem Führungszeugnis, das nicht älter als 3 Jahre sein darf, an den Vorstand zu richten. Dieser entscheidet innerhalb von 4 Wochen über den Aufnahmeantrag. Diese Entscheidung muß einstimmig erfolgen. Gegen diese Entscheidung steht dem Antragsteller eine Beschwerde an die Mitgliederversammlung zu. Diese Beschwerde ist schriftlich spätestens 4 Wochen nach Bekanntgabe der Entscheidung an die Mitgliederversammlung zu richten, die endgültig entscheidet.

 

5. Rechte und Pflichten

1)        Alle Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins, des     Landes - und  Bundesverbandes zu wahren.

2)        Alle Mitglieder sind verpflichtet, ihren Jahresbeitrag bis zum 31.03. eines jeden Jahres zu zahlen. Die Zahlung erfolgt per Bankeinzug

3)        Alle Mitglieder sind verpflichtet, sofern ihnen dies möglich ist, an den sportlichen Veranstaltungen des Vereins und des Landesverbandes teilzunehmen.

4)        Jedes aktive Mitglied hat Sitz und Stimme, jedes passive hat Sitz in der Mitgliederversammlung.

5)        Kein Mitglied hat Anspruch auf das Vereinsvermögen.

 

6. Verlust der Mitgliedschaft

1)        Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Die Beitragspflicht bleibt bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres bestehen.

2)        Nach Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Rechte, die sich aus demVereinszugehörigkeit ergeben. Erstattungsansprüche jeder Art sind ausgeschlossen.

3)        Der Austritt ist zum Ende eines jeden Geschäftsjahres bis spätestens zum 30.09. des betreffenden Jahres durch einen eingeschriebenen Brief an den Vorstand zu erklären.

5)        Der Austritt eines Mitgliedes wird durch den Verein an die jeweils zuständige Kreispolizeibehörde gemeldet.

4)        Ein Ausschluss kann erfolgen, wenn ein Mitglied wiederholt oder schwer gegen die Ordnungen, Interessen oder Ziele des Vereins, die schießsportlichen Regeln des Landesverbandes oder des BDS verstößt oder es seinen Beitrag nicht zahlt. Über einen Ausschluss entscheidet der Vorstand. Vor jeder Entscheidung ist dem Betroffenen rechtliches Gehör zu gewähren. Macht er hiervon trotz schriftlicher Aufforderung keinen Gebrauch, kann die Entscheidung ohne rechtliches Gehör erfolgen. Gegen eine Entscheidung kann der Betroffene innerhalb von 4 Wochen bei der Mitgliederversammlung Beschwerde einlegen. Die Mitgliederversammlung  entscheidet endgültig. Dem Ausschluss eines Gründungsmitgliedes muss eine Gründungsmitgliederversammlung einstimmig zustimmen.

 

7. Vereinsorgane

Die Organe des Vereins sind:

 

l.) Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das höchste Vereinsorgan. Sie setzt sich aus allen Vereinsmitgliedern zusammen. Sie ist zuständig für:

1)        Entgegennahme der Berichte des Vorstandes.

2)        Wahlen und Entlastung des Vorstandes.

3)        Wahl von Kassenprüfern.

4)        Wahl von Landesdelegierten.

5)        Festsetzung von Beitrag und Aufnahmegebühr.

6)        Satzungsänderungen.

7)        An und Verkauf von Grundstücken und deren Belastung.

8)        Auflösung des Vereins.

Jährlich findet eine Mitgliederversammlung statt. Sie wird vom Vorstand unter Angabe der Tagesordnung einberufen und vom Vorsitzenden oder einem Stellvertreter geleitet. Die Einladungsfrist beträgt 30 Tage. Entscheidend für den Fristbeginn der Einladung ist der Postversand. Anträge zur Tagesordnung können von jedem Mitglied schriftlich eingereicht werden oder per Dringlichkeit auf der Mitgliederversammlung gestellt werden. In diesem Fall muss dies von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit beschlossen werden.

 Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder. Beschlüsse über Satzungsänderungen oder Auflösung bedürfen einer Mehrheit von 75% der anwesenden  Mitglieder. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder 30% der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Zweck oder Grund verlangen. Der Antrag ist an den Vorstand zu richten.

 

II.) Gründungsmitgliederversammlung

Der Ausschluss eines Gründungsmitgliedes kann nur erfolgen, wenn die Gründungsmitgliederversammlung dem einstimmig zustimmt.

 

III.) Vorstand

Dem Vorstand gehören an: 1.) Vorsitzender  2.) Der stellvertretende Vorsitzende  3.) Der Kassierer  4.) Der Sportwart für Standarddisziplinen des BDS  5.)  Der Sportwart IPSC

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassierer. Zur rechtlichen Vertretung genügt entweder der Vorsitzende oder die beiden anderen Vorstandsmitglieder gemeinsam. Diese dürfen jedoch im Innenverhältnis ihre Vertretungsbefugnis gegen den Willen des Vorsitzenden ausüben. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 5 Jahren gewählt. Sie bleiben bis zum Zeitpunkt der Neuwahlen im Amt. Wiederwahl ist möglich. Wahlen sind getrennt durchzuführen. Gewählt ist, wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Vorstandssitzungen sind in jedem Quartal durchzuführen und vom Vorsitzenden zu leiten. Bei dessen Verhinderung ist ein Versammlungsleiter zu bestimmen. Ein Protokoll ist zu führen. Das Protokoll ist vom Schriftführer und einem Vorstandsmitglied zu unterzeichnen.

Das Vereinsvermögen ist vom Vorstand zu verwalten. Dem Kassierer obliegt insbesondere die Überwachung der Einnahmen und Ausgaben. Für ordnungsgemäße Buchführung und Vermögensverwaltung ist Sorge zu tragen.

Die Sportwarte sind für die Durchführung von Vereinsmeisterschaften, Pokalschießen, Organisation von Fahrten zu anderen Wettkämpfen und alle sportlichen Belange zuständig.

 

8: Anerkenntnis der Landesverbands - und BDS Satzung

Der Verein erkennt die Satzung des LV 4 und des BDS in seiner jeweils gültigen Fassung als für sich verbindlich an. Dies ist durch Satzungsänderung nicht veränderbar, solange der Verein Mitglied im LV 4 ist.

 

9. Ehrenamtlichkeit

Sämtliche Vorstandsmitglieder des Vereins üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Die im Interesse des Vereins entstehenden Kosten werden in der vom Vorstand festgelegten Höhe ersetzt.

Für besonders beanspruchte Mitglieder kann der Vorstand Aufwandsentschädigungen beschließen.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

10. Wahlen und Abstimmungen

Der Vorstand ist bei Anwesenheit der Mehrheit seiner Mitglieder beschlussfähig.

Wahlen erfolgen durch Handzeichen, es sei denn, dass ein Antrag auf geheime Wahl vorliegt. In diesem Fall wird die Wahl geheim durchgeführt. Bei Abstimmungen gilt Stimmengleichheit als Ablehnung.

Eine Niederschrift über den Verlauf der Sitzungen und Versammlungen ist anzufertigen und vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen.

 

11: Auflösung

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Landesverband 4 des BDS, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat

 

 

 

Vereinsstatuten

 

Jedes Vereinsmitglied erklärt sich bei seiner Vereinsaufnahme mit den folgenden Statuten einverstanden und verpflichtet sich diese einzuhalten.

Verstöße gegen die Statuten können durch den Vorstand mit einer Sperre an der Teilnahme am Schießbetrieb oder mit Vereinsausschluss geahndet werden.

 

 

 

Allgemeines

 

 

1.) Bei unserem Verein handelt es sich um eine Gemeinschaft, die die Interessen am Schießsport vertritt.

Extreme Äußerungen in religiöser und politischer Hinsicht werden nicht geduldet.

Damit sind insbesondere rechtsradikale Äußerungen gemeint.

Ein derartiger Verstoß hat den sofortigen Vereinsausschluss zur Folge.

 

2.) Veranstaltungen außerhalb des Schießbetriebes (z. B. Fahrten, Feten, etc.) werden nicht aus der Vereinskasse bezahlt.

 

3.) Der Vorstand hat das Recht, die Vereinsstatuten jederzeit zu ändern oder zu ergänzen, wenn dieses erforderlich ist.

 

4.) Die Aufnahmegebühr für ein neues Vereinsmitglied beträgt zwischen 100,- und 1000,- Euro. Die genaue Summe der Aufnahmegebühr legt der Vorstand im Einzelfall unter Berücksichtigung aller in Frage kommenden Aspekte fest.

Der derzeitige Mitgliedsbeitrag beträgt 80,- Euro. Dazu kommen die für das jeweilige Kalenderjahr fälligen Gebühren und Abgaben an den Landes- oder Bundesverband ( derzeit 35,- Euro).

Für passive Mitglieder beträgt der Mitgliedsbeitrag 50,- Euro. Dazu kommen ebenfalls die Gebühren und Abgaben für die jeweiligen Verbände. Bei der Teilnahme am Schießbetrieb hat das passive Mitglied den gleichen Unkostenbeitrag zu zahlen wie ein Gastschütze.

5.) Der Verein verpflichtet sich, Austritte von Mitgliedern der jeweils zuständigen Kreispolizeibehörde mitzuteilen.

 

Schießbetrieb

 

 

1.) Jedem Vereinsmitglied steht unser angemieteter Schießstand "Schützenhaus Tengern" in Tengern zur kostenlosen Benutzung zu folgenden Zeiten zur Verfügung:

Jeden 1sten und 2ten Mittwoch im Monat, in der Zeit von 19.00 bis 21.00 Uhr.

Sollte einer der Tage auf einen Feiertag fallen, verschiebt sich dieser Termin auf den darauf folgenden Mittwoch.

Ausnahmen ergeben sich bei Vereinsveranstaltungen, wie z. B. Pokalschießen, Meisterschaften, etc.

Sowohl dieses, als auch Terminverschiebungen des regelmäßigen Schießbetriebes, werden den Mitgliedern frühzeitig bekannt gegeben.

 

 

2.) Jedes Vereinsmitglied, das sich im Besitz eines Sachkundenachweises befindet, kann als Schießaufsicht eingesetzt werden.

Die Schießaufsicht wird zunächst auf freiwilliger Basis durchgeführt, das heißt, das sich ein Mitglied während des Schießens als Schießaufsicht einträgt und diese auch ausübt. Getauscht werden kann während des Schießens jederzeit.

 

3.) Die auf dem Schießstand geltenden Regeln des Betreibers sowie die Vereinsstatuten bezüglich des Schiebetriebes sind während des Schiebetriebes zu beachten.

Die Schießaufsicht ist für einen reibungslosen und sicheren Ablauf des Schießens und die Sicherheit auf dem Schießstand verantwortlich.

Den Anweisungen der Schießaufsicht hat jeder Teilnehmer Folge zu leisten.

 

4.) Der Verzehr von Alkohol ist auf dem Schießstand verboten. Vereinsmitgliedern und Gästen, die in einem erkennbar angetrunkenen Zustand den Schießstand betreten wollen, ist dieses durch die Schießaufsicht zu verwehren.

 

5.) Jeder Schütze hat auf dem Schießstand und den angrenzenden Räumlichkeiten dafür zu sorgen, dass seine Waffen und die Munition vor unbefugtem Gebrauch anderer gesichert sind. Dieses gilt insbesondere, wenn sich der oder die Schützen an den Schießscheiben befinden und ihre Waffen an der Abschussposition verbleiben.

Geladene Waffen dürfen grundsätzlich nicht ohne Aufsicht bleiben.

 

6.) Jeder Teilnehmer am Schießbetrieb hat für den einwandfreien Zustand seiner Waffen zu sorgen; insbesondere darf von den Waffen aufgrund ihres Zustandes keine Gefahr für den Schützen oder andere Personen entstehen.

 

7.) Jeder Schießteilnehmer hat nach Beendigung des Schießens seinen Platz in einem sauberen und heilen Zustand zu verlassen.

Leere Hülsen, Abklebematerial, Scheiben und ähnliches sind von dem Schützen selbst wegzuräumen.

 

8.) Schießscheiben werden vom Verein nicht gestellt.

 

9.) Für Schäden, die der Schütze vorsätzlich oder grob fahrlässig am Schießstand oder der Schießanlage verursacht, haftet er selbst.

Wenn ein Schütze die Schießbahn verlässt, überprüft die Schießaufsicht die Bahn auf eventuelle Beschädigungen.

 

10.) Von der Schießaufsicht wird ein Schießbuch geführt. Dieses verbleibt immer auf dem Schießstand. Alle Eintragungen hat die jeweilige Schießaufsicht abzuzeichnen und verbürgt sich somit für die Richtigkeit der Angaben.

Private Schießbücher kann jedes Mitglied führen. Sollte darin die Teilnahme an einem Schießen in unserem Verein abgestempelt werden, ist dieses nur durch den Vorstand möglich.

 

11.) Auf dem Schießstand dürfen sich nur die jeweiligen Schützen sowie die Schießaufsicht aufhalten, das heißt, maximal 5 Personen dürfen sich auf dem Schießstand befinden.

Wenn sich ein Gastschütze auf dem Schießstand befindet, kann die Person, die die Aufsicht für den Gastschützen ausübt, ebenfalls auf dem Stand sein.

 

12.) Die eingeteilte Schießaufsicht darf an dem jeweiligen Schießbetrieb nicht als Schütze teilnehmen.

 

13.) Die Schießaufsicht wird unentgeltlich durchgeführt. Eine Aufwandsentschädigung wird nicht gezahlt.

 

 

Gastschützen

 

 

1.) Gastschützen sind grundsätzlich auf dem Schießstand willkommen. Der Unkostenbeitrag für Gastschützen an einem Abend beträgt 10.- Euro.

Die jeweilige Schießaufsicht trägt die Personalien des Gastschützen (Name, Anschrift) in das Schießbuch ein.

Die Schießaufsicht hat ohne die Angabe von Gründen das Recht, einem Gastschützen die Teilnahme am Schießbetrieb zu verwehren.

Insbesondere hat er sich davon zu überzeugen, dass es durch den Gastschützen aufgrund fehlender Kenntnis im Umgang mit Schusswaffen zu keiner Gefährdung kommt.

Gäste, die sich als ungeeignet im Umgang mit Schusswaffen erweisen, sind sofort vom Schießbetrieb auszuschließen.

Des Weiteren hat die Schießaufsicht dafür zu sorgen, daß es zu keiner wesentlichen Behinderung der Vereinsmitglieder aufgrund einer zu hohen Anzahl von Gastschützen kommt.

Die Beaufsichtigung des Gastschützen, soweit erforderlich, übernimmt der jeweilige "Gastgeber", der den Gastschützen mitgebracht hat.

Ist der Gastschütze nicht im Besitz einer Waffenbesitzkarte ist diese Aufsicht unerlässlich.

 

 

Arbeitsstunden

 

 

1.) Arbeitsstunden von Vereinsmitgliedern gibt es derzeit nicht, können aber durch den Vorstand angeordnet werden, wenn dieses erforderlich sein sollte.

Mehr als 4 Stunden im Jahr sollen dabei nicht überschritten werden.

 

2.) Bei Veranstaltungen, die durch den Verein ausgerichtet werden, kümmert sich der Sportwart um Helfer. Dieses sollte zunächst auf freiwilliger Basis geschehen.


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